Ihr Bildungsinstitut für Ausbildungen und Weiterbildungen in der alternativen Tiermedizin
 

Übergewicht bei Haustieren

In den letzten Jahren ist die Zahl der an Übergewicht leidenden Haustiere stark angestiegen.

weiterlesen

Die Zeckengefahr nimmt zu!

Bislang galt, dass in der kalten Jahreszeit ein großer Teil ...

weiterlesen

Kastration

Es gibt viele Gründe, warum eine Kastration in Erwägung zu ziehen ist ...

weiterlesen

Ihr Hund ist reisekrank?

Für viele Menschen bedeutet Reisen Lebensqualität. Aber für Hundehalter ...

weiterlesen

Die Tierpsychologie beschreibt eine Ausbildung, bei der die Verhaltensmuster der unterschiedlichen Tiere genauer betrachtet werden, um das Verhalten der Tiere zu verstehen. Mit Hilfe des erlernten Wissens ist es möglich zuerkennen, ob es sich bei dem gezeigten Verhalten um eine natürliche Reaktion auf eine Situation handelt oder ...

weiterlesen

Kastration

Es gibt viele Gründe, warum eine Kastration in Erwägung zu ziehen ist:
  • Gesundheitliche Gründe, z. B. Prostataerkrankungen
  • Verhinderung einer unerwünschten Fortpflanzung, insbesondere wenn Rüde und Hündin in einem Haushalt leben
  • Verhaltensprobleme, z. B. übersteigerter Sexualtrieb, Markieren, Streunen

Bislang war ein chirurgischer Eingriff der einzige langfristige Lösungsansatz.

Es gibt nun eine vollkommen neue Möglichkeit, die Produktion der Geschlechtshormone zu unterbinden, ohne dass ein chirurgischer Eingriff notwendig ist.
Ihr Tierarzt setzt, ähnlich wie beim Mikrochip, ein etwa 2,3 x 12 mm großes Implantat zwischen die Schulterblätter.

Nach der Implantation wird konstant ein Wirkstoff freigesetzt, der etwa 6 Monate lang verhindert, dass Botenstoffe produziert werden, die zur Entstehung von Testosteron und anderen Geschlechtshormonen notwendig sind. Somit sinken nach etwa 2 bis 3 Wochen diese Hormonwerte auf ein Basalniveau wie nach einer chirurgischen Kastration.

Bis der Rüde unfruchtbar ist, dauert es etwa 6 Wochen, da das bereits gebildete Sperma im Nebenhoden gespeichert und über diesen Zeitraum noch befruchtungsfähig ist.

Nutzen einer nicht – chirurgischen, reversiblen Kastration

Fortpflanzungsfähigkeit:

Der Rüde ist über einen begrenzten Zeitraum nicht mehr fruchtbar. Er kann aber, wenn gewünscht, nach Ende der Wirkdauer wieder erfolgreich decken.

Gesundheit:

Erkrankungen, die unter dem Einfluss von Testosteron stehen, können positiv beeinflusst werden. Dies gilt beispielsweise für die gutartige Vergrößerung der Prostata, unter der mehr als 80 % der unkastrierten Rüden, die älter als 5 Jahre sind, leiden.

Verhaltensprobleme:

Nicht alle Verhaltensprobleme sind testosteronbedingt. Mit dem Ausschalten von Testosteron können Sie sehen, inwieweit sich eine Kastration positiv auswirkt. Bitte denken Sie aber daran, dass es häufig einige Wochen dauern kann, bis sich eine Verhaltensänderung einstellt.

 

Die Leishmaniose des Hundes

Es ist eine schwere, oft tödlich verlaufende Krankheit bei Hunden ...

weiterlesen

Newsletter14 Tage kostenlos testenPartner