Übergewicht bei Haustieren
In den letzten Jahren ist die Zahl der an Übergewicht leidenden Haustiere stark angestiegen.
Die Zeckengefahr nimmt zu!
Bislang galt, dass in der kalten Jahreszeit ein großer Teil ...
Ihr Hund ist reisekrank?
Für viele Menschen bedeutet Reisen Lebensqualität. Aber für Hundehalter ...
Die Tierpsychologie beschreibt eine Ausbildung, bei der die Verhaltensmuster der unterschiedlichen Tiere genauer betrachtet werden, um das Verhalten der Tiere zu verstehen. Mit Hilfe des erlernten Wissens ist es möglich zuerkennen, ob es sich bei dem gezeigten Verhalten um eine natürliche Reaktion auf eine Situation handelt oder ...
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Mit der Entdeckung der Quanten 1900 durch Max Planck, der die diskontinuierliche Energieabstrahlung erhitzter schwarzer Körper untersuchte, beginnt eine neue, revolutionäre Entwicklung der Physik: die Quantenphysik. Eine Physik der Beziehungen und Informationen, die sich mit Erforschung der kleinsten, damals bekannten Partikel der Materie: den Atomen, beschäftigte. Die Atome wurden zu dieser Zeit für die kleinsten Bausteine der Materie gehalten. Die Forschungsergebnisse dieser atomaren und später subatomaren Bereiche ergeben sehr skurrile Gesetzmäßigkeiten. Sie stehen in absolutem Gegensatz zu den Alltagserfahrungen. Die Gesetze der Quantenphysik, die Werner Heisenberg, Niels Bohr und Erwin Schrödinger u.a. in der Kopenhagener Deutung 1927 formulierten, widersprachen den Erkenntnissen der mechanischen, klassischen Physik vollkommen:
Die UnschärferelationIm subatomaren Bereich können wir von einem x- beliebigen Objekt niemals alle Informationen vollständig erhalten, so Anton Zeilinger in "Einsteins Spuk" {2005}. Wir haben immer das Problem der unscharfen Bestimmung. Was bedeutet die Unschärferelation für die Medizin? Medizinische Untersuchungen mit Messgeräten können niemals vollständig alle Informationen erfassen. Es können immer nur Teilaspekte des Ganzen erfasst werden. Für den Alltagsgebrauch hat dies allerdings keine Konsequenzen, da die Fehlerquote vernachlässigbar ist. Die QuantenverschränkungAlle Quantenobjekte {Elektronen, Photonen, Neutronen, Protonen, Elementarteilchen, usw.), die jemals Masse- oder Energiekontakt hatten, sind quantenverschränkt. Da am Anfang der Schöpfung alles aus dem Einen entstand, sind sämtliche Bestandteile des gesamten Universums quantenverschränkt. John Archibald Wheeler drückt das so aus: "Alles, aber auch Alles ist mit Allem verbunden". Weiter ging schon der Apostel Paulus im Korintherbrief: "Alles ist in Allem". Verschränkte Objekte haben die Eigenschaft, dass sie Information ohne zeitlichen Verzug, d. h. instantan, unendlich schnell übernehmen. Auf Grund dieser Eigenschaft war es für Anton Zeilinger möglich, 1995 das berühmte Experiment der Teleportation mit quantenverschränkten Photonen unter einem Donaukanal bei Wien durchzuführen {vgl. Einsteins Spuck, 2005}.lm Frühjahr 2007 wiederholte Anton Zeilinger dieses Experiment über 144 km Entfernung zwischen den zwei kanarischen Inseln La Palma und Teneriffa. Was bedeutet die Quantenverschränkung für die Medizin? Alles aber auch Alles ist im menschlichen Organismus quantenverschränkt. Alle Körperzellen kommunizieren in unendlicher Geschwindigkeit miteinander. Dieser Informationsaustausch funktioniert nicht nur innerhalb des menschlichen Körpers, sondern auch zwischen dem Arzt und dem Patienten, zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen und technischen-medizinischen Geräten. Unabhängig von Zeit und Raum sind alle Wesen auf dem Planeten Erde und im gesamten Universum miteinander quantenverschränkt, wenn sie jemals Masse- oder Energiekontakt mit einem einzigen Bestandteil eines anderen Wesens hatten. Alle Wesen können daher instantan miteinander kommunizieren. Inwieweit diese instantane Kommunikation von geschulten Menschen bewusst wahrgenommen werden kann, sei hier als Frage aufgeworfen und in der Fortsetzung dieses Artikels näher erläutert. Der BeobachtereffektEin subatomares Teilchen kollabiert durch eine Beobachter-Messung und wird von einem reinen Potenzial zu einem "Wirks". Eine Wahrscheinlichkeitswolke verwandelt sich in etwas Festes und Messbares und wird zu einem „Passierchen“. Erst die Beobachtung, die direkte Beteiligung des Bewusstseins, lässt ein Potenzial manifeste Wirklichkeit werden. Was bedeutet der Beobachtereffekt für die Medizin? Es gibt keine objektive Beobachter-Messung, sondern nur eine subjektive Beobachter-Wahrnehmung eines Phänomens, die dann zur Grundlage einer Hypothese, Diagnose und Therapie führt. Der Beobachtereffekt erlaubt in der Medizin nur subjektive Wahrnehmungen. Die SuperpositionDie Superposition stellt einen unentschiedenen Zustand, einen Zustand quasi vor dem Status nascendi, dar. Erst durch den Beobachtereffekt wird ein Elementarteilchen aus einem reinen Wahrscheinlichkeitspotenzial zu einem manifesten "Wirks"; d. h. im Moment der Messung eines Elektrons lokalisiert es sich an dem Messpunkt aus seiner Potenzial- oder Wahrscheinlichkeitswolke zu einem Objekt mit Eigenschaften eines Elektrons und wird zu einem .Passierchen". Es passiert als ein .Passierchen" die Messschranke und erzeugt als ein ,,wirks" eine Wirkung, die einen Impuls am Detektor auslöst. (Hans-Peter Dürr: Liebe - Urquell des Kosmos, 2009). Was bedeutet die Superposition für die Medizin? Der subjektive Gedanke eines Arztes und / oder eines Patienten lässt eine Superposition kollabieren und damit manifest werden. Die so erzeugte mögliche Wirklichkeit bestimmt den weiteren Verlauf einer Behandlung. Die Nicht-LokalitätDarunter versteht die Physik das Phänomen, dass ein Atom oder ein subatomares Teilchen nicht nur an einem Ort, sondern an mehreren Orten gleichzeitig sein kann. Ein Atom kann ohne eine Beobachtungsmöglichkeit seines Weges oder seiner Richtung verschwinden, in eine andere Dreidimension gehen und gleichzeitig an verschiedenen Orten vorhanden sein. Was bedeutet die Nicht-Lokalität für die Medizin? In der dreidimensionalen Existenz unseres physischen Körpers ist dies schwer vorstellbar. Jeder Mensch ist ein seelisches und geistiges Wesen und befindet sich gleichzeitig über die Grenzen seiner physischen Existenz hinaus in höheren Dimensionen. Hierbei kann er sich bewusst an mehreren Orten gleichzeitig begeben und Dinge erleben, die auf der physischen, materiellen Ebene nicht möglich sind. Er kann an diesem Ort Informationen aufnehmen, die. er in der dreidimensionalen Welt der Existenzen nicht findet. Dieses Phänomen schildern z. B. Carlos Castaneda oder "Indigo"-Kinder, aber auch spirituell geschulte Menschen, die über ein erweitertes Bewusstsein verfügen. Da der Mensch, bewusst oder unbewusst, gleichzeitig in verschiedenen Dimensionen der kosmischen Schöpfung präsent ist, kann er auch in verschiedenen Dimensionen seines Seins behandelt werden. Sie sind nur durch das bewusste Denken und durch ihre Wirkung erfassbar. Für einen ungeschulten, unbewussten Menschen sind die Phänomene überhaupt nicht überprüf- und nachvollziehbar. In den Schulen und an Universitäten werden im Fach Medizin mit wenigen Ausnahmen keine Konzepte vermittelt, die es erlauben, mit geschultem Denken und Wahrnehmen über den dreidimensionalen Raum hinauszugehen. Nur durch eine entsprechende Schulung kann der menschliche Geist angeleitet werden, die materielle Realität als scheinbare Illusion zu durchschauen. Die allermeisten Menschen glauben immer noch an das, was wir sehen. Daher sind die Akzeptanz und das Wissen um die Quantenphysik in der Allgemeinheit gering. ZusammenfassungQuantensubjektivität und Quanteninformation Die Quantenphysik ist eine Physik der Subjektivität und der Information. Sie beschreibt die Beziehungen zwischen den Elementarteilchen im atomaren und subatomaren Bereich der Materie. Alle Bausteine der Materie bestehen aus Schwingungsinformation in einer Superposition aus Wahrscheinlichkeiten und werden erst durch einen Bewusstseinsimpuls zum Kollabieren gebracht und dadurch manifest. Erst der Bewusstseinsimpuls des individuellen Geistes gibt den Schwingungsin-formationen eine subjektive Bedeutung und selektiert so aus dem Potenzial der Wahrscheinlichkeiten eine Manifestationsmöglichkeit. Erwin Schrödinger schreibt in "Geist und Materie" (1961) dazu: "Die Welt besteht nur aus Bewusstseinselementen. Der Geist baut die reale Außenwelt aus seinem eigenen geistigen Stoff auf". Durch den Geist können die "Wirks" und "Passierchen" entstehen und erzeugen eine Wirklichkeit. Diese selbst erzeugte Wirklichkeit nennen wir durch unsere rosa oder grüne Brille betrachtet Realität. (Das Glas Wasser ist für den Einen halb leer, für den Anderen halb voll!) Menschen, die diesen Zusammenhang nicht durchschauen, behaupten felsenfest, dass nur ihre: " Realität" die absolute Wahrheit sei. Es gibt keinen materiellen Realismus und keinen Dualismus von Geist und Materie. Die Physiker stoßen mit der Quantenphysik an die Grenzen der erfassbaren und messbaren Realität. Sie ersetzen die klassische Physik der Objektivität durch die Physik der Subjektivität, der Information und der Beziehung. "Die Relativitätstheorie hat uns an den Rand des Abgrundes der Subjektivität geführt, doch die Quantenphysik hat uns in diesen Abgrund gestürzt". (H. Ch. von Bayer in: Das informative Universum, 2005). Der Abgrund gilt allerdings nur für die alte klassische Physik der Objektivität, der Physik des materiellen Realismus und des materiellen Dualismus. Die Quantenphysik, die beste Physik aller Zeiten, erlebt ihren Höhenflug bis heute und hat eine enorme Bedeutung für alle Wissenschaftsbereiche wie Biologie, Chemie und auch Wirtschaft. Erwirtschaftet die angewandte Quantenphysik doch mehr als ein Drittel des gesamten Bruttosozialproduktes! Bei der Informationsverarbeitung selektieren wir durch unser subjektives Bewusstsein eine Information und werden in eigener Verantwortung somit die eigenen Schöpfer unseres Universums. Wir wählen subjektiv durch unseren bewussten oder unbewussten Geist aus, weiche Information wir Bedeutung geben, erzeugen und wahrnehmen wollen. Pro Sekunde stürmen etwa 50 Millionen Informationen auf uns ein. Das Unterbewusstsein selektiert so viele davon aus, dass etwa 400- 500 übrig bleiben. Von den 500 Informationen gibt das Bewusstsein vier bis fünf Informationen eine subjektive Bedeutung. Nur diese Informationen mit bewusster Bedeutungsgabe erzeugen für uns eine Wirklichkeit. Diese Wirklichkeit betrachten wir dann mit unseren Sinnesorganen nach Maßgabe der gespeicherten Lebensmuster. Und diese Wahrnehmung durch unsere Sinnesorgane nennen wir dann Wahrheit und Realität! Es ist eine Tatsache, dass unsere physischen Sinnesorgane niemals eine objektive Wirklichkeit, sondern nur eine subjektive Wirklichkeit erfassen können. Die Wahrnehmung der subjektiven Wirklichkeit entspricht nur einer scheinbaren Realität. Diese Realität muss folglich nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen. Sie spiegelt nur die Illusion der materiellen Realität wieder. Es kann demnach keine absolute, objektive Wissenschaft des materiellen Realismus existieren. Es gibt nur die Wissenschaft der materiellen Illusion. Materielle Realisten sind, solange sie nur an das glauben was sie sehen, gläubige Illusionisten! Medizinische Anwendung der Quantenphysik Für die quantenmedizinische Anwendung gibt es mittlerweile interessante nichtlineare Systeme (NLS), Geräte zur Messung- und zur Therapie, die in Verbindung mit dem geschulten Bewusstsein des Therapeuten erstaunliche Ergebnisse liefern. Der Mensch ist ein physisches, seelisches und geistiges und somit ein nichtlineares System (NLS). Das sind alle lebendigen, biologischen Systeme, die im Stande sind, durch Informationsaufnahme und deren Verarbeitung ihre Soft- und Hardware stetig zu verändern. Nichtlineare quantenphysikalische Messsysteme können von nichtlinearen Systemen (z. B. dem menschlichen Körper) wertvolle Wahrscheinlichkeitsaussagen über die Veränderungen treffen, die den herkömmlichen Messinstrumenten in dieser Art und Weise nicht zugänglich sind. Ein solches NLS ist z. B. das Oberonsystem, das durch eine Analyse des Elektronenspins und Resonanzvergleich mit gespeicherten Daten aus einer riesigen Datenbank außergewöhnliche Messergebnisse in bildhafter Form liefert. In unserer Praxis haben wir im Laufe von über fünf Jahren mit diesem System mehr als 6.000 Untersuchungen diagnostischer Art mit gutem Erfolg durchgeführt. Bei vielen Krankheitsprozessen zeigt es erstaunlich gute Wahrscheinlichkeitsaussagen. Jedoch bedarf es viel Routine und weiterer diagnostischer Möglichkeiten, um medizinisch sichere Aussagen treffen zu können. Grundsätzlich sind unsere Erfahrungen mit dem genannten quantenphysikalischen NLS jedoch sehr positiv. Wichtig für eine gute Analyse sind immer das geschulte Bewusstsein und die positive Absicht des Therapeuten, dem Patienten die Heilung zu ermöglichen.
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