Ihr Bildungsinstitut für Ausbildungen und Weiterbildungen in der alternativen Tiermedizin
 

Übergewicht bei Haustieren

In den letzten Jahren ist die Zahl der an Übergewicht leidenden Haustiere stark angestiegen.

weiterlesen

Die Zeckengefahr nimmt zu!

Bislang galt, dass in der kalten Jahreszeit ein großer Teil ...

weiterlesen

Kastration

Es gibt viele Gründe, warum eine Kastration in Erwägung zu ziehen ist ...

weiterlesen

Ihr Hund ist reisekrank?

Für viele Menschen bedeutet Reisen Lebensqualität. Aber für Hundehalter ...

weiterlesen

Die Tierpsychologie beschreibt eine Ausbildung, bei der die Verhaltensmuster der unterschiedlichen Tiere genauer betrachtet werden, um das Verhalten der Tiere zu verstehen. Mit Hilfe des erlernten Wissens ist es möglich zuerkennen, ob es sich bei dem gezeigten Verhalten um eine natürliche Reaktion auf eine Situation handelt oder ...

weiterlesen

§ 7

Da man nun an einer Krankheit, von welcher keine sie offenbar veranlassende oder unterhaltende Ursache (causa occasionalis) zu entfernen ist a)
 
a) Daß jeder verständige Arzt diese zuerst hinwegräumen wird, versteht sich; dann läßt das Uebelbefinden gewöhnlich von selbst nach. Er wird die, Ohnmacht und hysterische Zustande erregenden, stark duftenden Blumen aus dem Zimmer entfernen, den Augen-Entzündung erregenden Splitter aus der Hornhaut ziehen, den Brand drohenden, allzufesten Verband eines verwundeten Gliedes lösen und passender anlegen, die Ohnmacht herbeiführende, verletzte Arterie bloßlegen und unterbinden, verschluckte Belladonne-Beeren u.s.w. durch Erbrechen fortzuschaffen suchen, die in Oeffnungen des Körpers (Nase, Schlund, Ohren, Harnröhre, Mastdarm, Scham) gerathenen fremden Substanzen ausziehen, den Blasenstein zermalmen, den verwachsenen After des neugebornen Kindes öffnen u.s.w. 
 
sonst nichts wahrnehmen kann, als die Krankheits-Zeichen, so müssen, unter Mithinsicht auf etwaniges Miasm und unter Beachtung der Nebenumstände (§. 5.), es auch einzig die Symptome sein, durch welche die Krankheit die, zu ihrer Hülfe geeignete Arznei fordert und auf dieselbe hinweisen kann - so muß die Gesammtheit dieser ihrer Symptome, dieses nach außen reflectirende Bild des innern Wesens der Krankheit, d.i. des Leidens der Lebenskraft, das Hauptsächlichste oder Einzige sein, wodurch die Krankheit zu erkennen geben kann, welches Heilmittel sie bedürfe, - das Einzige, was die Wahl des angemessensten Hilfsmittels bestimmen kann - so muß, mit einem Worte, die Gesammtheit b)
 
b) Von jeher suchte die alte Schule, da man sich oft nicht anders zu helfen wußte, in Krankheiten ein einzelnes der mehrern Symptome durch Arzneien zu bekämpfen und wo möglich zu unterdrücken - eine Einseitigkeit, welche, unter dem Namen: symptomatische Curart, mit Recht allgemeine Verachtung erregt hat, weil durch sie nicht nur nichts gewonnen, sondern auch viel verdorben wird. Ein einzelnes der gegenwärtigen Symptome ist so wenig die Krankheit selbst, als ein einzelner Fuß der Mensch selbst ist. Dieses Verfahren war um desto verwerflicher da man ein solches einzelnes Symptom nur durch ein entgegengesetztes Mittel (also bloß enantiopathisch und palliativ) behandelte, wodurch es nach kurz dauernder Linderung sich nachgängig nur um desto mehr verschlimmert.
 
der Symptome für den Heilkünstler das Hauptsächlichste, ja Einzige sein, was er an jedem Krankheitsfalle zu erkennen und durch seine Kunst hinwegzunehmen hat, damit die Krankheit geheilt und in Gesundheit verwandelt werde.
 

Die Leishmaniose des Hundes

Es ist eine schwere, oft tödlich verlaufende Krankheit bei Hunden ...

weiterlesen

Newsletter14 Tage kostenlos testenPartner